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Finanziell frei in zwei: Warum genau „2-years“?

"Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts.", hat Albert Einstein gesagt. Ok, dann werde ich binnen zwei Jahren finanzielle Unabhängigkeit erlangen. Absurd genug?

Seit ein paar Tagen treibt mich selbst eine Frage umher. Und ich könnte mir vorstellen, dass diese Frage auch für euch noch gänzlich offen ist. Warum zum Teufel versuche ich genau binnen zwei Jahren finanziell frei zu werden? Dass jemand finanzielle Unabhängigkeit anstrebt, ist sicher leicht verständlich. Es gibt ja kaum etwas schöneres, als so arbeiten zu können, wie man will ohne sich Sorgen ums liebe Geld machen zu müssen. Und ich habe ja eingangs schon erklärt, worum es bei mir geht, wenn ich von finanzieller Freiheit spreche. Zu arbeiten, wo, wann, wie und wie viel ich will, ist ganz bestimmt der Hauptgrund für dieses Projekt.

Aber warum bitteschön soll das Ganze in zwei Jahren schon der Fall sein? Andere möchten es in sieben Jahren zur ersten Million bringen, wieder andere setzen sich eine Frist bis zu einem gewissen Alter, um in Pension gehen zu können. Wie bin ich überhaupt auf die Idee gekommen, in zwei Jahren finanziell frei werden zu können?

Irgendwelche Gehirnwindungen müssen da ganz lustig zusammengespielt haben, als ich mir vorgenommen habe, binnen zwei Jahren finanziell frei zu werden.

Ich habe jetzt wirklich tagelang hin und her überlegt, wieso ich mir vor einigen Monaten genau dieses Ziel gesetzt habe. Denn so wirklich erinnern kann ich mich nicht, was dafür ausschlaggebend war. Welcher Kleinhirnbereich da welchem Teil des Großhirns Befehle erteilt hat, dass ich auf diese absurde Idee gekommen bin, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Es lässt eigentlich nur eine einzige Schlussfolgerung zu, was der wahre Grund war, mich für 2-years zu entscheiden: Es ist schlicht unmöglich!

Genau das war und ist der Grund all meiner Bestrebungen: das Unerreichbare. Wenn ihr meinen Blogbeitrag zu meinen 2020er-Zielen gelesen habt, wisst ihr ja schon, dass ich eine Schwäche für zu hoch gesteckte Ziele habe. Ihr könnt den Post sonst hier noch einmal nachlesen. Und so muss auch 2-years entstanden sein. Ein Projekt, bei dem jeder den Kopf schüttelt. Ein Projekt, das von außen wie reine Spinnerei aussieht. Sicher innen auch viel Spinnerei in sich trägt, aber konkrete Ziele und Maßnahmen beinhaltet, die das Unmögliche vielleicht doch möglich machen.

Albert Einstein hat gesagt: „Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts.“ Absurde Ideen? Kann ich!

Was passiert, wenn ich es nicht schaffe? Wenn ich versage und in zwei Jahren nicht finanziell frei bin? NIX. Es passiert tatsächlich nichts. Zumindest nichts Schlimmes. Denn weitergekommen bin ich auf jeden Fall, das kann ich euch schon jetzt sagen. Denn in dem letzten halben Jahr, das mein Selbstversuch nun ungefähr schon andauert, habe ich richtig viel zustande gebracht. Viel gelernt, viel probiert und viel geschafft. Nicht alles natürlich, aber viel. Und es wird wohl mit den nächsten Monaten nicht weniger, sondern mehr werden. Also lande ich zumindest bei den Sternen, wenn ich auf den Mond ziele. Das haben wir hier ja auch schon besprochen.

Hm, was meint ihr, ist es dann total peinlich, zuzugeben, dass man es nicht gepackt hat? Das wäre doch sicher für den einen oder den anderen noch ein kleines Hindernis bei der Umsetzung so großer Pläne. Mir nicht, weil ich es ja ohnehin schaffen werde. Ich werde ganz bestimmt finanziell unabhängig werden. Und es wird spitze! Ob das nun tag genau nach zwei Jahren der Fall sein wird? Ja, vielleicht. Und wenn nicht? Na, dann kann ich wenigstens noch weiter für euch über meinen Weg bloggen.

Jeden Tag aufs Neue ganz nach oben zielen, lautet die Devise.

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