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Gute Vorsätze? Nein danke!

2020, du darfst schon mal loslegen

Ich habe ja für das nächste Jahr ganz schön viel geplant. Da brodelt so richtig viel bei mir und ich freue mich schon auf die Umsetzung. Was ich nicht mag, sind so genannte „gute Vorsätze“. Gute Vorsätze sind in der Regel nämlich komplett systemlos. Oft kommen sie in einem einfachen Listenformat daher, womit sie schon zum Scheitern verurteilt sind. À la:

  • 10 kg abnehmen
  • Mehr Sport machen
  • Geld sparen
  • Eine Gehaltserhöhung bekommen
  • usw.

Dabei ist 10 kg abnehmen ja schon am besten definiert von den allen. Aber immer noch einfach eine leere Floskel. Der Vorsatz steht isoliert ohne Umsetzungsplan und Maßnahmen da. Dadurch kommen einem auch 10 gute Vorsätze wenig vor. Man meint, das könne man schon schaffen, weil man sich ja auch nicht mit den einzelnen Schritten zur Zielerreichung auseinander gesetzt hat. Und dann – so gegen März – ist der Vorsatz schon wieder vergessen, am Jahresende ärgert man sich vielleicht über 2 Kilo mehr auf der Waage.

Wer ein Ziel treffen will, schießt ja auch nicht einfach irgendwo Richtung Osten oder so.

Daher stelle ich keine Vorsätze auf, sondern Ziele. Zur Zielsetzung selbst will ich euch noch einmal was erzählen, denn die 2020-er Ziele sind auch wieder nur ein Rädchen im großen Ganzen. Aber jetzt kommen wir hier mal zum Punkt. Das alles habe ich für 2020 geplant:

Spendenrate erhöhen

„Erst geben, dann nehmen“, lautet hier die Devise. Und mein klares Ziel ist es, bis zum Jahresende 2020 meine Spendenrate auf 10% meines Einkommens zu erhöhen. Warum nicht gleich, warum so lange warten? Weil es mir ehrlich gesagt nicht leicht fällt. Daher will ich das kontinuierlich Monat für Monat steigern. Momentan gebe ich noch sehr wenig Geld fürs Spenden aus. Es sind gerade mal fixe € 10,- monatlich und dann je nachdem, was gerade so ankommt, mal ein paar Euro für einen Megaphon-Verkäufer oder eine größere einmalige Summe wie jetzt zu Weihnachten, wo man natürlich sehr spendierfreudig ist. Aber Monat für Monat gehen eigentlich nur die € 10,- an die Patenschaft beim WWF raus. Und dafür in Zukunft wirklich große Summen von meinem Konto abgehen zu sehen, ist jetzt noch ein wenig beängstigend für mich. Daher steigere ich mich bis zum Jahresende auf 10%.

Kleine Schritte bis zum Ziel

Ich weiß ehrlichgesagt noch nicht einmal, wofür ich spenden will. Aber damit werde ich mich jetzt im Jänner beschäftigen. Ich suche mir einige Organisationen raus, die ich gut finde und werde auch in meinem Umfeld die Augen nach bedürftigen Menschen offen halten. Dann teile ich einmal so um die 9% meiner Einnahmen auf und mit dem Rest erhalte ich mir eine gewisse Flexibilität, um mal aushelfen zu können, wenn’s wo akut brennt. Viele von euch werden sich vielleicht fragen, warum ich unbedingt spenden will und das so eine Wichtigkeit hat, dass das auf meiner Zieleliste fürs nächste Jahr ganz oben steht. Nun, dazu könnte ich wahrscheinlich Seiten über Seiten füllen. Sagen wir es so: Es ist die Pflicht der Reichen, den Armen zu geben. Und zu den Reichen will ich ja gehören.

Ob finanziell unabhängig oder nicht, der Großteil von uns hat alles, was er braucht. Deswegen finde ich es wichtig, der Welt und der Menschheit etwas zurückzugeben.

Meine Buchprojekte

Die sind natürlich auch super wichtig für mich im neuen Jahr. 2020 sollen gleich zwei Bücher von mir als Autorin erscheinen. Das erste ist die Fortsetzung meines Krimis, der bereits seit dem Frühjahr auf Amazon im Verkauf ist. Dieses Manuskript ist eigentlich schon fertig und will nur noch verlegt werden. Ich mag die Story total, der Graz-Bezug ist noch einmal ausgeprägter als beim Ersten und meine Protagonistin ist mir direkt zu einer Freundin geworden. Ich kann es euch also mit gutem Gewissen empfehlen. Doch bevor ihr es lesen könnt, muss ich es erst noch verlegen.

Aber ich habe momentan noch ein zweites Buchprojekt in Arbeit. Es handelt sich dabei um einen Ghostwriter-Auftrag für einen wirklich besonderen Menschen. Die Grazer unter euch werden ihn vielleicht kennen, denn er ist in seiner Branche eine echte Institution. Dr. Rohani von Teppich Rohani möchte nächstes Jahr zu seinem 80sten Geburtstag ein Buch über sein Leben herausbringen. Und ihr könnt mir glauben, das gehört auch niedergeschrieben! Der Mann hat ein wahnsinnig bewegtes Leben gehabt. Das Buch wird alles bieten: lustige Anekdoten genauso wie seine herzzerreißende Kindheitsgeschichte, Weisheiten eines Mannes, der es mit seinem Teppichhandel bis ganz nach oben geschafft hat und der sich weigert, an Zufälle zu glauben. Ich habe in den wenigen Monaten, in denen wir bis jetzt zusammengearbeitet haben, schon irrsinnig viel von ihm gelernt und bin dankbar, dieses Projekt mit einer so inspirierenden Persönlichkeit machen zu dürfen.

Mein Krimi wird sicher bis zur Jahresmitte verlegt werden. Ob ich das wieder selbst mache wie beim ersten oder mit einem Verlag, hängt davon ab, was die Verlage sagen. Und das Buch von Dr. Rohani soll auf jeden Fall noch im Laufe des Jahres erscheinen. Das ist ihm sehr wichtig. Und wir sind schon gut unterwegs.

Wortspielerei

Meine Wortspielerei – mein Unternehmen – soll 2020 endlich auf professionellere Beine gestellt werden. Das bringt gleich einen ganzen Haufen an Zielen mit sich, die ich auch schon ganz konkret formuliert habe. Es ist wichtig, ein Ziel in Pläne aufzuteilen und die dann auch noch zeitlich runterzubrechen, ansonsten hat man keine Chance, sie auch zu erreichen.

Mein Logo liebe ich. Aber langsam wird es Zeit, die Wortspielerei zu einem richtigen Unternehmen zu machen.

Gewerbe

Ich möchte gerne ein Gewerbe für die Wortspielerei anmelden. Das war bis jetzt nicht nötig, da die Tätigkeiten einer „Texterin“ und „Autorin“ als freiberufliche Tätigkeiten angesehen werden. Die Anfragen meiner Kunden gehen aber immer mehr Richtung Agenturarbeiten, und das macht es langsam aber sicher notwendig, dass ich dazu auch ein Gewerbe führe. Ich bin jetzt gerade auf der Suche nach einem Steuerberater, und einen Anwalt werde ich auch brauchen. Spätestens im April will ich dann das Gewerbe angemeldet haben.

Website

Ihr werdet jetzt sicher lachen, aber die Wortspielerei hat noch keine Website. Es war bislang einfach nicht nötig, weil ich sämtliche Kunden im Bekanntenkreis und über Empfehlungen gefunden habe. Aber auf Dauer kann ich doch kein Unternehmen ohne Website führen. Daher bekommt sie einen schönen Auftritt. Die Domain ist schon längst gesichert, weil ich die Email Adresse ja gebraucht habe. Mit dem Gewerbe gemeinsam wird auch die Website erscheinen. Ab Mai mache ich mir dann Gedanken, ob die Wortspielerei nicht auch eigene Social Media Kanäle braucht.

Akquise

Dass ich im Verkauf recht stark bin, habe ich ja irgendwie schon bewiesen, indem ich einen ordentlichen Kundenstock ohne Website oder andere Werbemaßnahmen auf die Beine gestellt habe. 2020 möchte ich vermehrt auch in die Kaltakquise gehen. Bis Februar werde ich da einen ganz konkreten Plan aufstellen, um im März damit zu starten. Bis Februar steht folgende Vorbereitung an:

  • eine Liste der Kunden, die ich gerne neu dazu gewinnen möchte
  • hübsche Verkaufsunterlagen, die meine Referenzen zeigen
  • neue Visitenkarten, denn die aktuellen sind echt ein Graus! Da hab ich voll ins Klo gegriffen mit dem Design.

Mein Akquiseziel lautet, 10 neue Kunden zu finden. Sobald dann das Rohani-Projekt fertiggestellt ist, will ich noch weitere 10 gewinnen. Natürlich ist das dann im Endeffekt ein bisschen davon abhängig, wie viele Aufträge mir jeder Kunde liefert. Aber das Ziel korrigieren, kann man ja immer noch. Lieber mal ein bisschen zu viel als ein bisschen zu wenig ansetzen.

Ein Büro für mich

Gott, wenn ich das so niederschreibe für euch, kommt mir meine bisherige selbstständige Tätigkeit ganz schön dilettantisch vor. Ich habe nämlich momentan gar keinen Arbeitsplatz. Also, nicht nur kein eigenes Büro, sondern tatsächlich nicht mal einen Schreibtisch. Keine Website, hässliche Visitenkarten, keinen Arbeitsplatz. Und trotzdem funktioniert’s. Viele Leute glauben ja, sie müssten alles perfekt organisiert haben, um sich selbstständig zu machen. Ich bin der Beweis dafür, dass man einfach mal loslegen kann. Aber mittlerweile brauche ich dann doch einen ordentlichen Schreibtisch. Ich habe schon an einen Co-Working Platz gedacht, aber von zu Hause zu arbeiten, ist für mich so eine enorme Erleichterung, dass ich das nicht aufgeben möchte. Ich will mir mein Home Office nicht nehmen lassen. Aber das Problem wird sich von ganz alleine lösen, sobald wir umgezogen sind. Denn mein einziger Anspruch ist, dass es dort ein Büro für mich gibt. Ich brauche nur ein paar Quadratmeter und es muss auch gar nicht unbedingt ein eigener Raum sein, aber ein ordentlicher Schreibtisch mit einem gescheiten Sessel müssen für mich drinsein!

Ein Platz für mich – nur für die Arbeit. Ganz ohne Spielzeug und ohne das lästige Her- und Wegräumen meiner Utensilien und Gerätschaften. Das steht 2020 an.

Haus mieten, Haus mieten, Haus mieten

Das führt mich direkt zu meinem nächsten Ziel: 2020 siedeln wir von unserer Eigentumswohnung in ein Miethaus. Warum wir das unbedingt wollen und welche Hürden da zu nehmen sind, habe ich schon ausreichend erzählt, glaube ich. Wer es noch nicht gelesen hat, kann das hier tun. Wir haben gerade ein ganz tolles Objekt in Aussicht. Ob das nun was wird oder wieder nicht, lass ich euch natürlich wissen.

Eigentum verkaufen

Unsere Wohnung wollen wir dann ja verkaufen und den Gewinn investieren. In diesem Fall haben wir an Anlegerwohnungen gedacht. Da es uns ja heuer nicht gelungen ist, passende Objekte zu finden, wird das Ziel einfach auf 2020 verlegt. Damit sollten wir – sofern der Markt es hergibt – insgesamt sechs Wohnungen 2020 kaufen und vermieten. Das ist das Ziel. Der Plan schaut so aus, dass wir noch mehr Zeit ins Besichtigen investieren, aber auch dass wir unser Netzwerk und die Suchmöglichkeiten etwas ausbauen. Die wenigsten Schnäppchen sind nämlich auf willhaben zu finden. Also, falls wer was weiß für uns: Kleine Wohnungen in Graz oder in der Peripherie Richtung Süden (gerne bis nach Leibnitz). Schnäppchen in anderen Städten kommen aber natürlich auch in Frage.

2-years.com

Das Auge liest ja bekanntlich mit. Oder so. Deshalb habe ich vor, diesen Blog für euch etwas schöner zu gestalten im nächsten Jahr. Bis jetzt habe ich mich ja nur darum gekümmert, dass da mal eine Blogbasis gegeben ist und ich euch meinen Content zur Verfügung stellen kann. Ist ja klar, wenn ich im Oktober mit meinem Weg in die finanzielle Freiheit beginne, macht es keinen Sinn, bis Jänner mal an einem hübschen Blogdesign zu arbeiten. Ihr sollt ja von Anfang an wissen, was läuft. Aber jetzt seid ihr doch schon recht viele, die meinen Blog lesen und da will ich euch auch optisch etwas bieten.

Geld als Ziel

Was mein Vermögen angeht, habe ich mir für 2020 gar kein konkretes Ziel gesetzt, muss ich ehrlich gestehen. Aber das ergibt sich dann von ganz alleine aus dem Plan, meine Einnahmen zu erhöhen. Ich habe vor einigen Wochen eines der älteren Werke von Bodo Schäfer gelesen. Und darin schreibt er, man solle den besten Monat des vergangenen Jahres hernehmen. Also, den mit den höchsten Einnahmen. Und der Betrag ist ab sofort das Ziel. Und dieses Ziel erhöht sich Monat für Monat um 10%. Mann, fällt mir das schwer, das sage ich euch! Ich hatte tatsächlich einen irrsinnig guten Monat dabei, die Einnahmen waren so hoch, wie ich sie mir nie hätte erträumen lassen. Und der ist ab sofort mein Ziel? Und dann soll ich das Ziel noch monatlich steigern? Ihr seht, ich hab bei diesem Punkt noch ein bisschen an mir selbst zu arbeiten. Was mir aber hilft, ist folgender Standpunkt von Bodo Schäfer: Das Ergebnis des besten Monats war KEIN Zufall und es war NICHT einfach Glück. Harte Arbeit, geschickte Verhandlungen oder ein guter Riecher haben dazu geführt. Das Ergebnis war nicht fremdbestimmt, ICH habe das geschafft! Also kann ich das wieder. Und wieder. Und wieder.

Vermögen und sparrate

So und jetzt komme ich zu dem Punkt, warum ich mir gar nicht so viele Gedanken zu meinem Vermögen gemacht habe: Ich habe vor, meine Sparrate 2020 konstant zu halten. Meine ETFs, das habe ich ja im letzten Beitrag mit dem Rückblick geschrieben, will ich erhöhen. Aber die zähle ich ja nicht zur Sparrate, sondern – weil sie als Altersvorsorge gedacht sind – zu den Fixkosten (hier geht es zum Vorsorge-Beitrag). Meine Sparrate hingegen bleibt bei 10% der Einnahmen. Dadurch, dass sich aber meine Einnahmen stark erhöhen, wird sich auch der Absolutwert des Sparbetrags erhöhen. Somit habe ich hier keinen Handlungsbedarf. Achja, wenn ich in einem Monat dann über der Bodo Schäfer’schen Rechnung liegen sollte, wird das zusätzlich gespart. Ich sollte das vielleicht nicht so zögerlich formulieren, oder? Dann sagen wir so: Jedes mal, wenn ich über der Bodo Schäfer’schen Rechnung liege, spare ich die Zusatzeinnahmen auch!

Noch ein Unternehmen?

Die Wortspielerei soll also 2020 so richtig professionell durchstarten. Aber ich möchte gerne noch ein Unternehmen auf Schiene kriegen. Ich rolle immer wieder mal intensiver, mal weniger konkret den Gedanken, ein weiteres Geschäft auf die Beine zu stellen. Und 2020 möchte ich damit soweit kommen, einen Businessplan zu schreiben. Es gibt haufenweise Ideen, alle hauptsächlich im Bereich Gastronomie oder Landwirtschaft. Wenn ich bis zur Jahresmitte nicht zufällig über DIE perfekte Gelegenheit gestolpert bin, setze ich mich ganz konkret hin und überlege mir mein Ding ganz von vorne. Das klingt jetzt alles sehr wage für eine Zielsetzung und ist es auch, weil ich einfach noch nicht weiß, was es denn werden soll.

Langfristige Projekte vor kurzfristigen Projekten

Das ist eigentlich schon eines der persönlicheren Ziele. Aber es wirkt sich dann maßgeblich auf meine Performance aus, daher gehört es schon hier herein. Mir fällt es sehr oft schwer, meinen Arbeitsalltag einzuteilen. Ich habe tausend Dinge am Laufen, sehr viele Kunden, die auch kurzfristig Texte von mir brauchen und ich bin stark hin- und hergerissen. Ich habe 2019 damit angefangen, nach To-Do Listen zu arbeiten. Das funktioniert gut, solange nicht eine dringende Kundenanfrage reinkommt. Und oft stelle ich Projekte hinten an, die aber essentiell sind, um langfristig zu profitieren. Ich meine jene Aufgaben, die mir nicht nur den Stundensatz bringen, sondern passives Einkommen auf Dauer generieren. Aber mein Fokus sollte doch ganz klar auf den langfristigen Einnahmen liegen. Logisch, oder? Und daran will ich vermehrt arbeiten. Ich habe in meinem Rückblick ja gesagt, dass ich ein wenig enttäuscht bin, dass ich meinen zweiten Krimi nicht schon 2019 rausgebracht habe. Und eben dieses Prioritätenproblem war schuld daran. Ich werde weiterhin mit To-Do-Listen arbeiten, aber der Aufbau dieser wöchentlichen und täglichen Listen wird ab sofort an eine Grundstruktur gebunden werden.

  1. Projekte, die langfristig passives Einkommen generieren
  2. Akquisetätigkeiten für die Wortspielerei
  3. Texter-Arbeiten aus der Wortspielerei
  4. Tätigkeiten, die gar keine Einnahmen produzieren, wie der Haushalt.

Projekte, die passives Einkommen generieren, sind: Immobilienkäufe mit allem, was dazu gehört, um sie zu vermieten, alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit meinen eigenen Büchern, der Businessplan für ein weiteres Unternehmen. Alles weitere ist, glaube ich, selbsterklärend. In der Folge werde ich dann sehen, ob für alle Tätigkeiten genug Zeit ist – ohne dafür meine family time opfern zu müssen. Und wenn nicht, werde ich mir von hinten nach vorne überlegen, wo ich Unterstützung brauche und wie die aussehen könnte.

Die To-Do Liste wird sich in Zukunft mir anpassen, nicht umgekehrt.

Puh, ich habe also 2020 einiges vor. Vor allem in der ersten Jahreshälfte. Meine Ziele sind ganz schön hoch gesteckt, aber – wie ich denke – erreichbar. Natürlich halte ich euch am Laufenden, was den Fortschritt angeht.

Jetzt bleibt mir nur noch, euch allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches 2020 zu wünschen. Ich freue mich wahnsinnig auf das neue Jahr und kann es kaum erwarten, mit all meinen Dingen loszulegen. Also, wenn ich ehrlich sein soll, beim einen oder anderen habe ich schon losgelegt. Rutscht gut rüber und rockt das neue Jahr!

Auf ein erfolgreiches 2020!

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